«Vo Bach zu Mingus» – Musik zwüsche Klassik und Jazz

 

Im guet bsuechte Konzert in de reformiirte Chile hend am Sunntig, 23. Oktober 2016 di beide Musiker Ueli Angstmann (Saxophon) und Hannes Giger (Kontrabass) gschpild. Und das uf bsundere Wunsch vom Pfarrer.

IMG_0832.JPGDe Ueli Angstmann und de Hannes Giger kenned enand scho lang und hend vor ugfähr 35 Jahr scho einisch mitenand musiziird. «Damals no mit lange Hoor», so de Ueli Angstmann mit eme Augezwinkere und in Aaspilig uf di hüt beidne fehelndi Hoorpracht. De gmeinsam musikalisch Uftritt in de Chile, so de Angstmann, sig en ungwöhnlichi Kombination und uf de Wunsch vom reformiirte Pfarrer Lutz Fischer-Lamprecht zuruckzführe. Er kennd und schätzt beidi Musiker und het si aagfröged gha, ob e Kombination vo Saxophon und Kontrabass möglich sig, was dazu gführt het, dass di beide es eifach usprobierd hend. Ganz zur Froid vom Publikum hend sich in de Chile di subtil Linieführig vom Johann Sebastian Bach und di brachiale Kläng vom Charles Mingus troffe. Au leichtfüssigi brasilianischi Ländler (Choro) und witeri Stück hend di beide im Repertoire gha. Nach ere Stund Musik, begeischtertem Applaus und ere Zuegabe, sind d Konzertbsuecherinne und -bsuecher erfüllt vo dere schöne Musik hei gange. Es sig sicher nöd de letscht gmeinsam Uftritt gsi, so di beide im Aaschluss ans Konzert gegenüber de Wettiger Nochrichte. So sind d Chance intakt, dem ungewöhnliche Duo wider einisch chönne zuezlosse.

Und hiir gits en grosse Teil vom Konzert zum Luege und Aalosse:

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