EVP ergrift Referendum gege en Bschluss vom Iiwohnerrot

De Vorstand vo de EVP het geschter bschlosse, s Referendum gege d Kürzig vo de Entschädigung vo de Schuelpfläg z ergrife. D Schuelpfläg sig e zu wichtigi Behörde, um si s fescht iizschränke.

I de Sitzig vom 18. März 2017 het de Iiwohnerrot lang, intensiv und kontrovers drüber diskutiirt, wi d Schuelpfläg im Zuekunft sell ufgschtellt si. Während de Aatrag vom Gmeindrot, d Schuelpfläg vo sibe uf füf Mitglider z reduziire, uf breiti Zustimmig gschtosse esch, het de Vorschlag für d Entschädigung vo de Schuelpfläg en schwere Stand gha. Statt 30’000.- Franke für de Präsident und je 10’000.- Franke pro Mitgliid, wi vom Gmeindrot vorgschlage, het de Iiwohnerrot d Entschädigung vom Präsidium um 1/3 uf 20’000.- Franke und für d Mitglider um 1/5 uf 8’000.- Franke kürzt.

Gege den Beschluss ergrift d EVP jetzt s Referendum. Bis Ende Monet muess d Partei (und anderi, wo s Referendum wend unterstütze) 1251 Unterschrifte vo de Stimmberechtigte zämmebringe. Dann chämti de Bschluss vom Iiwohnerrot vors Stimmvolk und de Souverän hätti s letschte Wort.

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