Wahlwerbig nachhaltig – Garteberatig z Wettige

Biologischi Vilfalt in de Huusgärte, isch wichitg. Iiheimischi Pflanze gebed Nahrig und Läbesruum für vili Tiirarte: Insekte, Vögel und anderi Tiir.
Um di biologisch Vilfalt in de Wettiger Huusgärte z fördere, het d EVP im Rahme vo de Wahle eine Garteberatig aabote. De Beni Egloff, Chloschtergärtner und Kenner vo iiheimische Wildstaude und – strücher, het de Uftrag usgführt. Für sächs verschidnigi Massnahme het me sich Aaregige und Rat chönne hole:
Passendi Wildstaude für verschidnigi Standört, Bluemewise, Chlischtrukture für Tiir, iiheimischi Strücher für e läbendigi Hecke, de Bau vonere Trockemuur und de Garteteich als Läbesruum für verschidnigi Arte – das sind d Aagebot gsi, wo d EVP empfohle het.
Natürli isch jede Garte es Unikat: D Familie bruuchd en Schatteplatz zum Sitze, d
Chind wend Rase zum Spile, me wot en Sichtschutz gegenüber em Nachbar. De Beni Egloff het Tipps geh: E Linde cha in Form gschnitte werde und so en liecht- und luftdurchlässige sanfte Schatte für d Sitzplatz biete. Oder de Rase laht sich durch Insle mit Bluemenwisesame beriichere, ohne sini Funktion z verliire. D Tujahecke cha mit Schwarz- und Weissdorn oder Berberitze ufglockered und richer werde. Forsythie und Sommerflieder cha me au durch de iiheimisch Pfaffehuet ersetze. Di Gärte, wo e Berotig stattgfunde het, hend scho vili wohnliche Qualitäte für iiheimischi Flora und Fauna – d Eigetümer sind ermuetiged und unterstützt worde: en alte Öpfelbaum blibt stah, zur Froid vo Insekte und Vögel, wo dine wohne. D Eidechsli werde noch wohler si im erwiterte Trockemüürli. Mit Geduld cha d Natur einiges an Ruum zruckhole,
dank em Ratgeber und de ufmerksame Gärtner.
MLR

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